Bioresoanz Allergie Therapie München

Allergie Heuschnupfen Tierallergie Tierhaarallergie München

Allergien aller Art können das Immunsystem und verschiedene Organe belasten. Von der akuten Kontaktallergie (z.B Nickel, Erdbeeren) über Lebensmittelunverträglichkeiten (z.B. Mich, Weizen, Ei) oder Allergien von Tierhaaren, Hausstaubmilben, Allergien auf chemische Stoffe (z.B. Formaldehyd, Lacke) bis hin zum Heuschnupfen sind Allergien mindestens unangenehm und höchstens eine akute oder chronische lebensbedrohliche Gesundheitsgefährdung.

Pollenallergie Lebensmittelallergie Nahrungsmittelunverträglichkeit München

Bioresonanz-Allergietherapie

In der Naturheilpraxis Claudia Olson wird Allergietherapie sowohl nach Dr.G. Rummel (Medizinische Bioresonanz -  bioresonanz-info.de) wie auch nach Dr. J. Hennecke, Autor der Bücher “Bioresonanz: Eine neue Sicht der Medizin: Grundlagen und Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis“ und „Allergie und Schwingung“ durchgeführt. Welche Methode für Sie besser ist? Fragen Sie mich. BICOM Bioresonanz Allergietherapie ist wirksam, schmerzlos und in über 30 Jahren sind keine schädlichen Nebenwirkungen beobachtet worden.

Das Ziel der Bioresonanz-Allergietherapie ist es, das Immunsystem dazu zu bringen, wieder eine korrekte Unterscheidung  zwischen Freund und Feind treffen zu können, oder durch Ausleitung die vorhandenen Belastungen zu reduzieren,  so dass der Körper mit den bisherigen Allergenen fertig wird. Und dann dürfen Sie - natürlich in gesundem Masse - wieder:

Allergiebehandlung Allergie Praxis Allergietherapie München

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Wichtiger Hinweis:

Die oben erwähnten Informationen beruhen auf in über 30 Jahren gesammelten Erfahrungswerten vom Einsatz der Bioresonanztherapie. Die Bioresonanz ist von der Schulmedizin noch nicht mit großangelegten Studien untersucht worden und wird in der schulmedizinischen Meinung nicht anerkannt. Das Oberlandesgericht München kam 2009 jedoch zu dem Schluss, dass Allergien mit dem BICOM Bioresonanzgerät wirksam, schmerzfrei und nebenwirkungsfrei diagnostiziert und therapiert werden können (Aktenzeichen GU 2187/06).